Superenduro in Riesa 2020

MAXXIS SUPERENDURO 2020 – Update –

*** Kartenvorverkauf: Über die Hälfte der Tickets bereits weg ***
*** Neue Regeln für die Streckenführung***
*** Taddy Blazusiak wieder am Start***Wer noch?***
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SuperEnduro Riesa am 4. Januar 2020 in der SACHSENarena Riesa

Ticket-Vorverkauf für SuperEnduro-WM in Riesa gestartet

Kinder, wie die Zeit vergeht. Es ist noch nicht allzu lange her, da haben wir den Jahrtausendwechsel miterlebt, und in wenigen Wochen tauchen wir bereits ins dritte Jahrzehnt des neuen Millenniums ein. Auch so etwas muss natürlich gefeiert werden, am besten mit einem Motorsportfest der Extraklasse, wie zum Beispiel dem zweiten Lauf zur SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2019/2020 am 4. Januar in der SACHSENarena Riesa.

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Supermoto IDM S1 - Steffen Albrecht (Albi #28) - Saisonbericht

Nach dem er sich Ende 2017 bereits aus dem aktiven Rennsport verabschiedet hatte, wollte es der 38-jährige in 2019 noch mal wissen. Mit wenig Vorbereitung aber ganz viel Vorfreude setzte sich Albi selbst das Ziel „Top 5 Supermoto IDM“. Gesagt getan lief es beim Auftaktrennen in Harsewinkel nicht ganz optimal. Durch wechselndes Wetter und einen Sturz im letzten Rennen konnte er nur wenige Meisterschaftspunkte auf seinem Konto verbuchen. In Großenhain stand er zwei Mal auf dem Podium, was vieles wieder wett gemacht hat. Sankt Wendel – wieder ein Sturz, wieder Aufholjagd. Er konnte zwar noch nach vorn fahren aber es hätte mehr drin sein können. Auch Schaafheim verlief eher suboptimal. Durch schwieriges Wetter wurde seine Paradedisziplin, der Offroad, fast ganz aus dem Rennen genommen. Abgehakt – weiter nach Oschersleben. Für Albi eine Wohlfühlstrecke – 2x2. Platz. In Cheb war ein Mal Podium drin. Im Finale in Harsewinkel lieferte er eine solide Leistung ab, womit sich Steffen Albrecht den 3. Platz der Klasse S1 der Supermoto IDM sichern konnte. Glücklich aber nicht 100%ig zufrieden sagt er rückblickend: „Alles in allem bin ich damit sehr zufrieden, wenn man die  Saison aber mal im Rückblick betrachtet war hier und da viel mehr drin, was sich in der Gesamtwertung dann sicher auch noch positiver ausgewirkt hätte.“ Und weil er es wirklich noch mal wissen will ob noch mehr geht ist er in der nächsten Saison wieder am Start.

Supermoto of Nations – Steffen Albrecht und Eddy Frech fahren nach Frankreich

Für Steffen Albrecht wurde schon ein Traum wahr als den Anruf erhielt, dass er dabei ist. Nun wollte er natürlich auch zeigen, dass seine Nominierung gerechtfertigt war.
„Im ersten Lauf hatte ich auch gleich einen granaten Start.  Aus der zweiten Reihe heraus bin ich schon als einer der ersten drei in den Offroadteil eingebogen. Leider hatte ich da Pech bei der Linienwahl und ich kam zu Fall. Sehr schade fürs Team und mich. mehr...

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